Oh dear Dear,
I want to be a good person,
help others,
but I also want to go out a lot
and meet new people.
Dear Dear,
I want to be someone,
but someone like you,
I want to be very very important,
so important that people look up to me.
Dear Dear,
by the way,
can you make me prettier,
smarter, stronger and lovelier,
than one can be?
Do you ask me why
I will answer
"That's the way it should be"
Do you ask me about happiness,
I will tell you
"Happiness is not what makes me happy!"
1/22/2009
2009
2 0 0 9,
wie harmonisch,
wie leicht es sich schreibt,
nicht einmal habe ich im neuen Jahr 2 0 0 9
mit 2008 verwechselt.
2 0 0 9
mein 29. Lebensjahr,
Early Mid-Life Crisis?
Every Year the same procedure - Crisis?
wohin mit mir?
2 0 0 9
vieles steht bevor,
mir fehlt die Energie,
meine Zukunft ist so unsteuerbar, wie nie zuvor.
Keine Ziele zu planen.
2 0 0 9
mitschwimmen und darauf hoffen,
dass man ankommt,
wo es schön ist,
wo man geliebt wird.
2 0 0 9
w o o o a a a h h
o o o o h h h
m m m h
naja,
mal sehen!
wie harmonisch,
wie leicht es sich schreibt,
nicht einmal habe ich im neuen Jahr 2 0 0 9
mit 2008 verwechselt.
2 0 0 9
mein 29. Lebensjahr,
Early Mid-Life Crisis?
Every Year the same procedure - Crisis?
wohin mit mir?
2 0 0 9
vieles steht bevor,
mir fehlt die Energie,
meine Zukunft ist so unsteuerbar, wie nie zuvor.
Keine Ziele zu planen.
2 0 0 9
mitschwimmen und darauf hoffen,
dass man ankommt,
wo es schön ist,
wo man geliebt wird.
2 0 0 9
w o o o a a a h h
o o o o h h h
m m m h
naja,
mal sehen!
Mehr sein wollen als man ist
Weiße Haarpracht, akkurat gelegt,
am Nachmittag Kaffee und Kuchen
mit den alten Freundinnen.
Gespräche über diejenigen,
die nicht am Tisch sein können.
Trägertop und enge Jeans,
am Abend ein Glas Wein,
allein.
Tabletten,
die zum Schlaf verhelfen sollen.
Ein weißes Hemd, lebloser Ausdruck,
am Morgen das schwere Aufwachen
nach kurzem Schlaf,
Sorgen breiten sich aus,
über dem jungen Tag.
Und wieder verstreicht die Zeit,
wieder erreichte man nicht seine Ziele,
und wieder und wieder einmal
war man nicht mehr,
als man war.
am Nachmittag Kaffee und Kuchen
mit den alten Freundinnen.
Gespräche über diejenigen,
die nicht am Tisch sein können.
Trägertop und enge Jeans,
am Abend ein Glas Wein,
allein.
Tabletten,
die zum Schlaf verhelfen sollen.
Ein weißes Hemd, lebloser Ausdruck,
am Morgen das schwere Aufwachen
nach kurzem Schlaf,
Sorgen breiten sich aus,
über dem jungen Tag.
Und wieder verstreicht die Zeit,
wieder erreichte man nicht seine Ziele,
und wieder und wieder einmal
war man nicht mehr,
als man war.
1/13/2009
Melodie des Zweifels
Geige und Zitter
im gegensätzlichen Einklang
Leben und Liebe
im einsamen Vertrauen
Geburt und Tod
in liebender Angst
Meine Träume und deine Sehnsucht
ein gemeinsamer Weg auf einsamen Pfaden
im gegensätzlichen Einklang
Leben und Liebe
im einsamen Vertrauen
Geburt und Tod
in liebender Angst
Meine Träume und deine Sehnsucht
ein gemeinsamer Weg auf einsamen Pfaden
1/10/2009
Am Hoizonte zieht auf...
Am Horizonte
zieht auf
eine merkwürdige
Zeit;
schon die Späher
laufen davon
blaß,
so bleich
und ganz erfüllt
vom Schrecken.
Noch ahnen wir nicht,
was sie gesehen.
Noch treiben wir
klaglos,
nahezu klaglos,
tagein,
tagaus
unser Spiel.
Noch marschieren wir
nicht.
Noch fehlt uns
das Rüstzeug.
Doch hier und da
brodelt's:
Es geht die Kunde,
unweit der Grenze
seien Standarten
zu sehen,
zu zählen
Legionen.
Die Stille trügt.
Ganz plötzlich
losbricht
ein Sturm.
Der Tag sich
verdunkelt.
Schon bebt die Erde,
sind jene Posaunen
zu hören -
Nun erst
ergeht der Befehl,
die Tore
zu schließen.
Zu spät.
Auf meiner Flucht
ich stolpere
über ein sterbendes
Kind -
sein ganzes Angesicht
lächelt,
in seinen Augen
stehen Tränen.
Ich falle.
Es ergreift
meine Hand:
'Hab keine Angst,
hab keine Angst,
es ist doch nur
die Rückkehr
des Königs!'
zieht auf
eine merkwürdige
Zeit;
schon die Späher
laufen davon
blaß,
so bleich
und ganz erfüllt
vom Schrecken.
Noch ahnen wir nicht,
was sie gesehen.
Noch treiben wir
klaglos,
nahezu klaglos,
tagein,
tagaus
unser Spiel.
Noch marschieren wir
nicht.
Noch fehlt uns
das Rüstzeug.
Doch hier und da
brodelt's:
Es geht die Kunde,
unweit der Grenze
seien Standarten
zu sehen,
zu zählen
Legionen.
Die Stille trügt.
Ganz plötzlich
losbricht
ein Sturm.
Der Tag sich
verdunkelt.
Schon bebt die Erde,
sind jene Posaunen
zu hören -
Nun erst
ergeht der Befehl,
die Tore
zu schließen.
Zu spät.
Auf meiner Flucht
ich stolpere
über ein sterbendes
Kind -
sein ganzes Angesicht
lächelt,
in seinen Augen
stehen Tränen.
Ich falle.
Es ergreift
meine Hand:
'Hab keine Angst,
hab keine Angst,
es ist doch nur
die Rückkehr
des Königs!'
9/23/2008
Judy Garland und Florabela Espanca
Liebe,
ein Wort, das Definition verlangte!
Worte, die einen poetisch, die anderen verlangt,
beide belanglos und doch so wertvoll für uns,
die wir suchen.
Unerfüllte Sehnsucht,
gelindert durch Bewunderung!
Das war es Wert!
Philosophen, Fragen der Jahrtausende,
ihr habt die Antwort:
Lebe dein Leben!
Es gibt kein Richtig und kein Falsch!
Und die Liebe?
Die ist temporär!
ein Wort, das Definition verlangte!
Worte, die einen poetisch, die anderen verlangt,
beide belanglos und doch so wertvoll für uns,
die wir suchen.
Unerfüllte Sehnsucht,
gelindert durch Bewunderung!
Das war es Wert!
Philosophen, Fragen der Jahrtausende,
ihr habt die Antwort:
Lebe dein Leben!
Es gibt kein Richtig und kein Falsch!
Und die Liebe?
Die ist temporär!
9/20/2008
April lines
Laughing and smiling
all the way home
that my sweet Darling
is all that we know
When we met first time
you played the guitar
singing a song
of unfulfilled love
....
let's wait till October!
all the way home
that my sweet Darling
is all that we know
When we met first time
you played the guitar
singing a song
of unfulfilled love
....
let's wait till October!
9/17/2008
Kada me trazis
Evo me
a tebe nema
svijet je mali
lijudi pricaju
a velik je
kad te trazim
Oni pricaju
da ima samo jedan
i odma ces znat
gdje je taj jedin
Ljudi
imamo godine 2008
Sta ce te mi sada rec?
Gdje si?
a tebe nema
svijet je mali
lijudi pricaju
a velik je
kad te trazim
Oni pricaju
da ima samo jedan
i odma ces znat
gdje je taj jedin
Ljudi
imamo godine 2008
Sta ce te mi sada rec?
Gdje si?
Februar Traum
Eine Notiz an meiner Tür
Kein Name, ein Wunsch
20.30 im Merlin
20.32 kein Gesicht
20.40 keine Schokolade
20.41 Dich
Kein Name, ein Wunsch
20.30 im Merlin
20.32 kein Gesicht
20.40 keine Schokolade
20.41 Dich
Florabela Espanca
I want to love, to love heedless
To love for the sake of loving: Here...there...
This one, that other and everyone...
To love! To love! And love no one!
http://www.vidaslusofonas.pt/florbela_espanca2.htm
To love for the sake of loving: Here...there...
This one, that other and everyone...
To love! To love! And love no one!
http://www.vidaslusofonas.pt/florbela_espanca2.htm
Was ist ein Dichter?
Ein unglücklicher Mensch, der heiße Schmerzen in seinem Herzen trägt, dessen Lippen aber so geartet sind, daß, während Seufzer und Geschrei ihnen entströmen, diese dem fremden Ohr wie schöne Musik ertönen. Es geht ihm, wie einst jenen Unglücklichen, die in Phalaris' Stier durch ein sacht brennendes Feuer langsam gemartert wurden, deren Geschrei nicht bis zu den Ohren des Tyrannen dringen konnte, ihn zu erschrecken: ihm klangen sie wie heitere Musik. Und die Leute umschwirren den Dichter und sprechen zu ihm: »Sing uns bald wieder ein Lied;« das heißt: mögen neue Leiden deine Seele martern, und mögen deine Lippen bleiben, wie sie bisher gewesen; dein Schreien würde uns nur ängsten, aber die Musik, ja, die ist lieblich. Und die Rezensenten treten herzu und sprechen: So ist es richtig; so soll es gehen nach den Regeln der Ästhetik. Nun, das versteht sich, ein Rezensent gleicht einem Dichter auf ein Haar, nur dass er nicht die Pein im Herzen, nicht die Musik auf den Lippen hat. Siehe, darum will ich lieber Schweinehirte sein auf Amagerbro und von den Schweinen verstanden werden, als Dichter sein und von den Menschen mißverstanden werden.
Sören Kierkegaard: Entweder-Oder (DIAPSALMATA 1-30)
Sören Kierkegaard: Entweder-Oder (DIAPSALMATA 1-30)
9/16/2008
Zwischen Traum und Leben
unzählige Momente der Zusammenkunft
fließende Worte aus meinem Mund
dein verständnisvolles Zuhören
dein of geäußerter Wunsch mit mir zusammen zu sein
Weisheiten die du mich lehrtest
die Welt die du mir zeigtest
mein Kopf an deiner Schulter
meine Hand in Deiner
Traum, Träume, unzählige Träume
wenige Momente, die wir hatten
begleitet von Unausgesprochenem,
unausgelebtem,
beide gefangen im eigenen kleinen Drama
Ein Einfluss den du hattest,
keine Weisheiten,
ein Begrüßungskuss hier und da,
meine Hand an Deiner beim überqueren der Straße
Leben, ungelebte Momente
fließende Worte aus meinem Mund
dein verständnisvolles Zuhören
dein of geäußerter Wunsch mit mir zusammen zu sein
Weisheiten die du mich lehrtest
die Welt die du mir zeigtest
mein Kopf an deiner Schulter
meine Hand in Deiner
Traum, Träume, unzählige Träume
wenige Momente, die wir hatten
begleitet von Unausgesprochenem,
unausgelebtem,
beide gefangen im eigenen kleinen Drama
Ein Einfluss den du hattest,
keine Weisheiten,
ein Begrüßungskuss hier und da,
meine Hand an Deiner beim überqueren der Straße
Leben, ungelebte Momente
9/11/2008
Der Narr der Frösche II.
Blinder, Du,
der Du von der Liebe
nicht erkannt werden wolltest,
der Du nicht sahst
ihr alles verzehrendes Glühen
Narr,
der Du ihr Lächeln
zu einer von Trauer entstellten
Grimasse gerinnen ließest,
anstatt es zu küssen
sonderszart
Frosch.
der Du stets quaktes,
quaktes,
quaktes
Unerlöster Prinz
(10. September 2008)
der Du von der Liebe
nicht erkannt werden wolltest,
der Du nicht sahst
ihr alles verzehrendes Glühen
Narr,
der Du ihr Lächeln
zu einer von Trauer entstellten
Grimasse gerinnen ließest,
anstatt es zu küssen
sonderszart
Frosch.
der Du stets quaktes,
quaktes,
quaktes
Unerlöster Prinz
(10. September 2008)
Augenblicke des Schweigens
Manchmal sagten wir nichts,
manchmal sagten wir Belangloses,
obwohl uns so viel auf der Seele lag.
Da wir beide aber glaubten die Realität zu kennen,
schwiegen wir im Wesentlichen.
Jetzt trauere ich um die verlorenen Momente,
gebe mich meinen Träumen hin,
die immer trauriger werden.
Wo warst du?
Wo waren wir?
Wann hört meine Sehnsucht auf,
in jedem Augenblick suche ich dich,
zu oft vermisse ich dich.
Wo sind deine Worte?
Wo deine Seele?
manchmal sagten wir Belangloses,
obwohl uns so viel auf der Seele lag.
Da wir beide aber glaubten die Realität zu kennen,
schwiegen wir im Wesentlichen.
Jetzt trauere ich um die verlorenen Momente,
gebe mich meinen Träumen hin,
die immer trauriger werden.
Wo warst du?
Wo waren wir?
Wann hört meine Sehnsucht auf,
in jedem Augenblick suche ich dich,
zu oft vermisse ich dich.
Wo sind deine Worte?
Wo deine Seele?
Kann mich nicht abwenden
Mensch, der du bist,
Mensch mit 100 Wegen,
1000 Schritten
und Million von Gedanken,
du bist so wenig,
und doch so viel für mich.
Kann mich nicht von dir abwenden,
mich nicht lösen,
bin gefangen in meinen Träumen,
und du,
Mensch, der du fern bist,
weißt nicht mehr von mir,
willst nicht mehr wissen
wer ich bin.
Bin Mensch,
verhalten in seinen Schritten,
umschauend und suchend,
in der Hoffnung darauf,
eines Tages wie du zu sein.
Mensch mit 100 Wegen,
1000 Schritten
und Million von Gedanken,
du bist so wenig,
und doch so viel für mich.
Kann mich nicht von dir abwenden,
mich nicht lösen,
bin gefangen in meinen Träumen,
und du,
Mensch, der du fern bist,
weißt nicht mehr von mir,
willst nicht mehr wissen
wer ich bin.
Bin Mensch,
verhalten in seinen Schritten,
umschauend und suchend,
in der Hoffnung darauf,
eines Tages wie du zu sein.
Die Berufung liegt in Dir

Da quäle ich mich die letzten Jahre immer wieder mit der Frage, was eigentlich meine Bestimmung ist, um nun nach fast ewig langer Zeit wieder eine Schleife zu ziehen und dort weiterzumachen, wo ich einst aufgehört habe. So ein Knick im Selbstbewusstsein braucht manchmal seine Zeit zu heilen, jetzt aber bin ich wieder da und bringe ein paar neue Ideen in mein Leben, und fürchte mich auch im Augenblick nicht mehr so sehr vor dem Scheitern, weil eigentlich kann man nicht scheitern, so lange man produktiv bleibt.
In meiner Pekinger Zeit habe ich unglaublich viel über mich gelernt. Die Wirren lösen sich langsam und ich kann mich auf etwas Neues einlassen. Go with the flow!
Life is art!
9/06/2008
Der Richtige
Mein Tag begann in Hektik. Plan war es um 8 Uhr die U-Bahn zu nehmen, um rechtzeitig zur Hochzeit einer Arbeitskollegin zu kommen. Um 8.20 nahm ich schließlich ein Taxi und kam alles in allem eine halbe Stunde zu spät, aber doch rechtzeitig, denn genau in dem Augenblick kam das Brautpaar an. Diese Deutsch-Chinesische Eheschließung versuchte beide Traditionen zu vereinen, und doch hatte man das sympathische Gefühl, dass weder Braut noch Bräutigam viel Wert auf Traditionen legen, was die Feierlichkeit immer wieder auflockerte. Als ich erfuhr, wie die beiden sich kennenlernten und wie sie beschloss ihn zu ihrem Mann zu machen, wurde mir klar, dass es den Richtigen durchaus geben kann. Aber mir wurde auch klar, das der Richtige von den Umständen abhängt. Es könnten viele sein, aber man entscheidet sich letztlich nur für einen. Außergewöhnliches und gemeinsame schwierige Momente schaffen den Mann für's Leben. Um jemand Außergewöhnlichen zu treffen, muss man allerdings auch selbst Risiken eingehen, und das mit Naivität. Ob ich jemals den Richtigen finden werde hängt von meiner Einstellung zu der Person ab. Ob ich jemals bereit sein werde den Richtigen zu finden weiß nur die Zeit.
8/31/2008
DEINE HAND
ich weiß, daß
in die liebe fällt
man hinein
bar aller angst
herzfrei und
kopfüber
deine feuchten blicke
sie schmecken
nach meer
wenn du mir
deine hand reichst
werden wir fallen
(Januar 2003)
in die liebe fällt
man hinein
bar aller angst
herzfrei und
kopfüber
deine feuchten blicke
sie schmecken
nach meer
wenn du mir
deine hand reichst
werden wir fallen
(Januar 2003)
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